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Die Pränataldiagnostik klärt Fragen zur Gesundheit des ungeborenen Kindes

Werdende Eltern machen sich schon vor der Geburt Gedanken um die Gesundheit ihres ungeborenen Kindes. Das ist ganz normal, auch wenn ca. 97 % der Kinder gesund zur Welt kommen. Heute gibt es viele Untersuchungen, die schon vor der Geburt Aufschluss über die Gesundheit des Kindes und der Mutter geben. Das Wissen um eine eventuelle Erkrankung kann lebensrettend sein. Ein auffälliges Ergebnis kann jedoch auch Lebenspläne ins Wanken bringen.

Chromosomenstörungen untersuchen ohne Risiko

Mittlerweile gibt es zuverlässige Methoden, um chromosomale Veränderungen beim heranwachsenden Kind festzustellen. Hierzu zählen invasive diagnostische Untersuchungen, wie z. B. die Fruchtwasserentnahme (Amniozentese, AC) oder Mutterkuchenpunktion (Chorionzottenbiopsie, CVS). Obwohl sich die Komplikationsrate der invasiven Eingriffe stetig verringert hat, bergen sie noch immer ein geringes Fehlgeburtsrisiko (kleiner als 0,1%).

 

Mithilfe des nicht invasiven Pränataltests (NIPT) VERACITY können die häufigsten fetalen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 18, 13 und ggfs. Fehlverteilungen der Geschlechtschromosomen) mit hoher Sicherheit (größer als 99,9%) ohne ein Risiko für das heranwachsende Kind ausgeschlossen werden. Ein invasiver Eingriff ist dadurch vermeidbar. Nur wenn sich aus dem NIPT ein Verdacht auf eine Chromosomenstörung ergibt, sollte ein invasiver Eingriff zur Bestätigung durchgeführt werden.

Mehr zum VERACITY-Test erfahren

Was bringt der Test von VERACITY?

Der VERACITY NIPT ermöglicht aus einer einzigen mütterlichen Blutprobe mit einer hohen Zuverlässigkeit die Testung auf klinisch relevante Chromosomstörungen bei dem Ungeborenen. Zudem kann mithilfe des Tests das Geschlecht festgestellt werden.

 

Der Test ist auch bei Zwillingsschwangerschaften und nach künstlicher Befruchtung möglich.

Wann kann ich den Test machen?

Die Durchführung des VERACITY-Tests ist ab der 10. Schwangerschaftswoche (gerechnet ab dem Tag der letzten Regelblutung) durchführbar.

 

Die Mitteilung des Geschlechts darf laut Gendiagnostikgesetz (GenDG) aber erst ab der Schwangerschaftswoche 14+0 (gerechnet ab dem Tag der letzten Regelblutung) erfolgen.

Mehr zu den Kosten für den Test